Marco Brusotti

Lebenslauf


Position:
Professor für ‚Geschichte der zeitgenössischen Philosophie‘an der Universität Lecce (Italien).
Privatdozent am Institut für Philosophie, Wissenschaftstheorie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der Technischen Universität Berlin.

Mitgliedschaften in Beiräten und Forschungsgruppen:
- HyperNietzsche (wissenschaftliches Komitee).
- Centro di Studi ‚Colli Montinari‘ su Nietzsche e la Cultura Europea (wissenschaftlicher Beirat).
- "Edizioni, interpretazioni, archivi: Schopenhauer e Nietzsche" [Ausgaben, Interpretationen, Archive: Schopenhauer und Nietzsche], durch das Italienische Ministerium für Universität und Forschung geförderter Forschungsverbund (Programma di Ricerca Scientifica di Rilevante Interesse Nazionale (PRIN), 2003-2005, Allgemeine Leitung: Prof. Dr. Giuliano Campioni, Universität Pisa).

1973-1978 Altsprachliches Gymnasium in Genua
1978-1985 Studium der Philosophie an der Universität Genua.
  Sommer 1986 Forschungsaufenthalt in Zürich (S.N.F.-Stipendium).
1986-1994 Doktorand bei W. Müller-Lauter, zuerst an der FU, dann an der TU Berlin. Stipendien, u. a.: Deutsch-Italienisches Kulturinstitut, Nachwuchsförderungsgesetz (Nafög), Gesellschaft von Freunden der TU Berlin.
Stipendien, u. a.: Deutsch-Italienisches Kulturinstitut, Nachwuchsförderungsgesetz (Nafög), Gesellschaft von Freunden der TU Berlin, Sammelstiftung Preußischer Kulturbesitz, Stiftung Weimarer Klassik.
1994 Promotion am Institut für Philosophie der TU Berlin (Gutachter: W. Müller-Lauter, G. Abel). Die Arbeit erschien unter dem Titel Die Leidenschaft der Erkenntnis. Philosophie und ästhetische Lebensgestaltung bei Nietzsche von Morgenröthe bis Also sprach Zarathustra (Berlin / New York, de Gruyter, 1997).
1995 Die Dissertation wird als einzige geisteswissenschaftliche Arbeit mit einem Joachim-Tiburtius-Preis (3. Preis) ausgezeichnet (Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung, Berlin).
1994-2002 Wissenschaftlicher Mitarbeiter a) in der Kritischen Gesamtausgabe der Werke F. Nietzsches (TU Berlin), b) im Projekt "Grundzüge interkultureller Hermeneutik und Methoden des Kulturverstehens" (TU Berlin, Volkswagen-Stiftung), c) am Frankreichzentrum der TU Berlin (Vertretung), d) im Projekt "HyperNietzsche" (LMU München, Humboldt-Stiftung).
Mai 1995 Dozent an der Universität Florenz ("Professore a contratto").
WS 95/96-WS 00/01 Lehrbeauftragter (TU Berlin, Institut für Philosophie).
5.7.2004 Habilitation in Philosophie. Fakultät I Geisteswissenschaften der TU Berlin. Habilitationsschrift: "Fremde Lebensformen. Sprache und Kultur in der Entwicklung von Wittgensteins Philosophie". Habilitationsvortrag: "Individuelle, soziale und kulturelle Identität. Der Begriff der Anerkennung in der philosophischen Ethik."
Ab Oktober 2004 Professor für ‚Geschichte der zeitgenössischen Philosophie‘ an der Universität Lecce (Programm ‚Rientro Cervelli', MIUR).

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